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Innere Tipps von einem Einheimischen

Wenn du viel Geld für Tickets ausgibst, hier ein kleiner Trick. Besuche am ersten Sonntag des Monats das Musée d’Aquitaine für freien Eintritt – es ist ein großartiger Einblick in die Geschichte der Region, ohne einen Cent auszugeben. Außerdem empfehle ich immer, durch Chartrons zu schlendern und in kleine Antiquitätenläden oder Cafés zu gehen, anstatt deinen Tag mit kostenpflichtigen Attraktionen zu füllen. Einige der schönsten Erinnerungen an Bordeaux entstehen in diesen ruhigeren Momenten.

Und noch eine letzte Sache: Wenn du die Menschenmengen in La Cité du Vin vermeiden möchtest, versuche, an einem Wochentag am späten Nachmittag hinzugehen. Das Licht auf dem Fluss ist dann wunderschön, und du kannst immer noch eine Weinverkostung ohne den üblichen Trubel genießen.

Häufig gestellte Fragen

Hier sind einige Antworten auf häufige Fragen zu Attraktionen und Tickets in Bordeaux.

Absolut, es gibt tatsächlich viele. Ein Spaziergang am Garonne-Ufer, das Erforschen des Wasser-Spiegels am historischen Place de la Bourse oder der Besuch öffentlicher Gärten wie dem Jardin Public kosten dich nichts. Ich verbringe oft Stunden damit, diese Orte zu erkunden und einfach die Atmosphäre zu genießen.
Ich versuche normalerweise, Tickets online mindestens eine Woche im Voraus zu buchen, besonders für beliebte Orte wie La Cité du Vin oder Weintouren. Wenn du bis zur letzten Minute wartest, könnte es sein, dass du leer ausgehst, besonders an Wochenenden oder während der Traubenlese im frühen Herbst.
Wenn du mehr als nur die visuellen Eindrücke möchtest, dann ja. Stadtführungen in den Stadtvierteln Chartrons oder Saint-Pierre eröffnen die Geschichte der Stadt auf eine Weise, die allein beim Umherwandern nicht möglich ist. Mein Favorit ist eine Genuss- und Weintour, die Stopps in versteckten Tavernen mit Geschichten des Guides verbindet.
Es gibt einige Stadtpässe, die den Eintritt zu Orten wie dem CAPC-Museum, dem Aquarium und den Straßenbahnen bündeln, aber ich finde die nur nützlich, wenn du einen straffen Zeitplan planst. Andernfalls gibt dir der Einzelkauf mehr Flexibilität.
Morgens sind großartig für Museen wie das Musée d’Aquitaine, bevor die Menschenmengen ankommen. Nachmittags eignet sich ein Spaziergang an den Ufern oder ein Besuch kleinerer Galerien, die spät öffnen. Oh, und nach 18 Uhr sind einige Orte weniger besucht, was eine nette Überraschung ist.
Auf jeden Fall! Das Darwin-Ökosystem, eine alte Militärkaserne, die sich in ein umweltbewusstes Zentrum verwandelt hat, ist ein einzigartiger Ort mit Street Art, Bars und Skateparks. Es liegt abseits der ausgetretenen Pfade, aber die Einheimischen lieben es. Definitiv einen Blick wert, wenn du Zeit hast.
Ja, viele Museen haben am ersten Sonntag eines jeden Monats freien Eintritt. Auch während der Bordeaux Fête le Vin ermöglichen einige Verkostungen und Veranstaltungen den Eintritt ohne Tickets, aber bedenke, dass es voll sein kann und du früh dort sein solltest.

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